Lohnt sich Outsourcing / Outtasking?
Um die Begriffe zu klären erst mal ein bisschen Theorie:
Outsourcing
Unter Outsourcing versteht man die Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen. Es ist eine spezielle Form des Fremdbezugs von bisher intern erbrachter Leistung, wobei Verträge die Dauer und den Gegenstand der Leistung fixieren.
Outtasking
Outtasking ist eine Mischform zwischen Inhouse-Lösung und Auslagerung. Hier werden nur selektiv einzelne Teilaufgaben ausgelagert.
Zum Thema:
Heutige IT-Systeme sind, entgegen diverser Werbungen, die suggerieren es sei doch alles ganz einfach, enorm komplex geworden. PCs sind heute wie selbstverständlich mit Servern verbunden. Der Außendienstmitarbeiter kann sich von Zuhause oder Unterwegs einwählen und sich Dateien abholen. Natürlich haben alle einen Internetzugang und können EMails senden und empfangen. Gleichzeitig ist eine hohe Datensicherheit gewährleistet.
Um diese Anforderungen abbilden zu können müssen Profis diese Systeme einrichten und warten. Das erfordert gut ausgebildete Fachkräfte. Hier ergibt sich auch ein wesentlicher Unterschied:
Damit sich ein Mitarbeiter in neue Systeme einarbeiten kann, muss er entsprechend weitergebildet werden. Während bei der @ccess Datentechnik jeder Techniker sein Spezialgebiet hat, muss ein angestellter Techniker ein "Alleskönner" sein.
Doch nun die wichtigste Frage: Lohnt sich IT-Outsourcing oder auch Outtasking? Wir sind der Meinung - in jedem Fall! Warum? Weil Sie auch keinen Kfz-Mechaniker einstellen, nur weil Sie Firmenwagen haben. Doch Scherz beiseite - EDV, gerade in Unternehmen ist sehr komplex geworden und es gibt viele Aspekte zu beachten, auch rechtliche.
Und der wichtigste Grund ist: es ist einfach preiswerter. Denn Sie rufen einen Techniker nur dann, wenn Sie ihn auch wirklich benötigen! Und nebenbei bekommen Sie die Erfahrung und Anregungen aus vielen erfolgreich umgesetzten Projekten gratis dazu.
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